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Liane, Nationalpark Unteres Odertal
" Ein wichtiger Bereich sind die Führungen und Exkursionen, welche wir mehrmals im Monat anbieten und an denen ich oft beteiligt bin. Hierbei erfahre ich einiges über den Nationalpark, was sich mir besser einprägt, da man direkt an Ort und Stelle ist. In der bisherigen Zeit lernte ich viel im Team zu arbeiten, denn da man nie allein im Gebiet unterwegs ist, konnte man sehen, wie man am besten die Arbeit aufteilt und überhaupt mit den anderen klar kommt. Durch die Monate hier hat sich auch meine Beobachtungsgabe in Bezug auf die Natur sehr verbessert. Ich bin jetzt viel aufmerksamer geworden und achte mehr auf das, was ich sehe."
Claudia, Naturschutzjugend Brandenburg
"Ich hätte nicht gedacht, dass Büroarbeit für mich interessant und spannend sein kann. Vielleicht liegt es einfach nur an der Naturschutzjugend als Jugendorganisation, vielleicht schlummern aber auch ungeahnte Fähigkeiten in mir. Mein Hauptprojekt ist der bundesweite Kreativwettbewerb "Erlebter Frühling". Aufgrund meiner Idee, die schönsten Texte der letzten Wettbewerbe in einem Buch zu vereinigen, wurde ich gleich selbst damit beauftragt. Ich soll ein Gedichtheft mit Vor- und Nachwort entwickeln, das Kindern und Lehrern Möglichkeiten vorstellt, einen Einstieg ins kreative Schreiben zu finden."
Robert, Stadtjugendring Potsdam

"Mein FSJ hat mir eine neue Perspektive eröffnet. Mir hat es vorher schon Spaß gemacht, Publikationen zu layouten, doch in meinem FSJ gab es eine Vielzahl von Plakaten, Flyern, Kalendern etc., die gestalterisch aufgewertet werden mussten. So erhielt ich natürlich immer mehr Übung und werde mich nun für den Studiengang Kommunikationsdesign bewerben. Ich konnte mich bisher im hohem Maße selbst verwirklichen, habe viele Freiheiten in meiner Arbeit und auch in meiner Tagesgestaltung.“

Lena, Jugendkulurzentrum "Kulti"
"Im letzten halben Jahr nahmen meine täglichen Arbeiten an Intensität und auch Vielseitigkeit zu. Neben Öffentlichkeitsarbeit gehörten vor allem die Organisation des Nachwuchsbandfestivals „Rockende Eiche“ und des anstehenden Kulti-Jubiläums dazu. Ein größeres Projekt stellten weiterhin Recherche- und Ausgestaltungswände für die Dokumentation zum 10jährigen Jubiäum des Jugendkulturzentrums dar. Weiterbildung, Supervision und Projekte boten Abwechslung im Alltag mit den Jugendlichen."
Nasrin, Naturschutzbund Westhavelland
"Zuerst fiel mir der lockere Umgang mit den Bürgern in der Geschäftsstelle oder am Telefon noch recht schwer, aber allmählich weiß man über die Schwerpunkte des NABU besser Bescheid und kann Rede und Antwort stehen. An Wochenenden finden oft Aktionen statt:z.B. Vogelberingung. Die Fangnetze wurden im Schilf aufgebaut, danach erfolgten stündlich Kontrollen der Netze. Die Arten wurden erfasst, gewogen und vermessen. Am häufigsten waren es Teichrohrsänger und Rohrammern."
Anja, Stadtjugendring Könisg-Wusterhausen
"Was habe ich gelernt? Eigentlich eine Menge! Ich habe mir Fachwissen über gedenkstättenpädagogische Arbeiten angeeignet, durch unseren Streetworker und die Seminare ein bisschen Erlebnispädagogik erfahren. Ich konnte viele Eindrücke in unsere Verbandsstrukturen und Organisation gewinnen und kann mir jetzt besser vorstellen, wie ein Jugendclub wirtschaftet/arbeitet. Gelernt habe ich auch selbstständiger zu arbeiten und mir die Zeit besser einzuteilen! Frei sprechen und im Team gelang mir in der Schule schon immer ganz gut. Wir haben hier viel geredet und miteinander (im positiven Sinne) diskutiert."
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