Patricia Oulehla ist Trainerin in der politischen Bildungsarbeit mit den Schwerpunkten Antidiskriminierung und Medienkompetenz.
Seit mehreren Jahren konzipiert und leitet sie Workshops und Fortbildungen für unterschiedliche Zielgruppen, unter anderem für Jugendliche, Lehrkräfte, Universitäten, zivilgesellschaftliche Initiativen, Behörden sowie Akteur*innen aus dem Kunst- und Kulturbereich. Darüber hinaus führt sie regelmäßig Train-the-Trainer-Formate durch.
Zu ihren Arbeitsschwerpunkten zählen Diskriminierung mit Fokus auf Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Klassismus und Intersektionalität sowie medienpolitische Bildung zu Themen wie Desinformation, Verschwörungserzählungen, Hate Speech und Künstliche Intelligenz.
Mit Fragen von Diskriminierung und sozialer Ungleichheit beschäftigt sie sich bereits seit Beginn ihres Studiums. Ihre Bachelorarbeit widmete sich Alltagsrassismus und „white fragility“. Darüber hinaus arbeitete sie in verschiedenen Medien- und Dokumentarfilmprojekten zu den Themen Zugehörigkeit, Identität und Diskriminierung. Ihre im Rahmen der Reihe Springer BestMasters publizierte Masterarbeit beschäftigte sich aus einer kritisch-medizinanthropologischen Perspektive mit der COVID-19-Pandemie und sozialen Ungleichheiten in der Gesundheitskommunikation in Mexiko.
Als Arbeiterkind und Erstakademikerin ist es ihr ein besonderes Anliegen, ihre Angebote niedrigschwellig, inklusiv und praxisnah zu gestalten. In ihren Workshops verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit erfahrungsorientierten Methoden und legt Wert auf Handlungsorientierung und Empowerment.
