Datum: 25. September 2026
Zeit: 9:45 - 17:15
Veranstaltungsort:
Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin – Brandenburg (SFBB)
Königstraße 36b
14109 Berlin
Spiele sind nicht nur Spaß und Zeitvertreib – sie schaffen Räume des Miteinanders, eröffnen neue Perspektiven und fördern soziale Kompetenzen. Gerade in der Jugendarbeit sind sie ein wichtiges Werkzeug, um Begegnung möglich zu machen und Vielfalt erlebbar werden zu lassen.
Dieser Workshop verknüpft die theoretischen Grundlagen der Spielpädagogik mit den praktischen Realitäten der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Im Zentrum steht die Frage: Wie können Spielsituationen so gestaltet werden, dass möglichst viele junge Menschen daran teilnehmen können – unabhängig von individuellen Voraussetzungen oder Beeinträchtigungen?
Gemeinsam mit den Teilnehmenden wird erarbeitet, wie Siele bewusst ausgewählt, angepasst und methodisch eingesetzt werden können. Dabei geht es nicht nur um Zugänglichkeit, sondern auch darum, den besonderen Wert von Spielen als geschützten Erfahrungsraum zu bewahren. Durch praktische Übungen wird erlebbar, wie Inklusion im Spielfeld wirklich funktioniert. Ob Bewegungsspiel, Rollenspiel oder kooperative Aufgabe – Schritt für Schritt werden Strategien erprobt, die Spielpädagogik offener, vielfältiger und inklusiver machen.
Der Workshop richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Ehrenamtliche und alle, die im Feld der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Er bietet die Möglichkeit, den eigenen methodischen Werkzeugkoffer zu erweitern, neue Ideen mitzunehmen und das eigene Tun kritisch zu reflektieren.
In Kooperation mit der Fachstelle Perspektiven – Vielfalt & Inklusion in der Jugendverbandsarbeit beim Landesjugendring Brandenburg e. V. sowie der Fachstelle für Inklusion in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit beim Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.
